Die Welt wird Physis.
Die Wirklichkeiten des (Da)Seins sprechen eine deutliche Sprache. Diese Wirklichkeiten koennen wir in der Spiritualitaet als Verwirklichung des Geistes betrachten. – 'Welch' Geistes Kind ich bin, des's Diener bin ich.' – Holen wir in die Erinnerung wie manipuliert, verseucht und missbraucht die Erde und ihre BewohnerInnen heute sind, wird der vernuenftigen Wesenheit gewahr, dass sich das Rad aus der Nabe hinaus bewegt und wir innert einiger weniger Jahre die Saeugetiere, die Eierleger, Amphipien und Echsen wie auch die Mischplanzenwelt, das Wasser und die Luft derart in die Bedraengnisse des Ablebens und Aussterbens nun (selbst)gefuehrt haben, dass die Roten Buecher der Bedrohten Arten keinen Raum in den Bibliotheken finden, weil schlicht und einfach die Raumkapazitaeten der Haeuser aus den Fugen geraten. – Na ja... zum Glueck gibt's Computer, da geht ja ne' Menge Zeugs rein... – Na ja. Ja stimmt. Zum Glueck haben wir (noch) die Computer. Und? Wir koennen somit zeigen was auch ist, was vielleicht nicht gezeigt ist – aus diesen oder jenen Absichten. Wir koennen! Wir koennen die Welt aendern. Wir koennen! Wir koennen, wenn wir wollen! – Also wieder einer dieser... – Knackpunkte? – Wie koennen wir wollen? Wie geht das? – Das geht, wenn wir bei und in uns sind, uns selbst sind und zu uns, zu unseren Liebsten und zu unserer Mitwelt hin- und einstehen. Das hier uebliche Wort dafuer nennt sich 'Courage' (Wer's nicht kennt...
sei das Buch oder eine Auffuehrung von 'Mutter Courage' herzlichst empfohlen.). – Die geistige (Ein)Sicht erkennt das Wirkliche in Wirkung und Ursache.
– Vielleicht eher eine Variation der 'maerchenhaften' Unverwundbarkeiten des Geistes sei in dieser Seite die Vorfuehrung des Kuenstlers und Grafikers Arnold Gerrit Henske, alias Mirin Dajo, bei einem Experiment vor Schweizer Ärzten und Wissenschaftlern im Jahr 1947, gezeigt. >>> DAS GANZE VIDEO inklusive inhaltlicher Text, zeigt dieser Link: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2009/04/mirin-dajo-verschollene-aufnahmen-des.html – Viele weitere Beispiele gibt und geabe es zuhauf'. Die Wirkungen des Geistes von Bruno Goehring zum Beispiel, wie von zahllosen dokumentierten Ereignissen auch. Der Geist ist staerker als die Materie. Wir sind unsere Gedanken, unser Herz und unser Kopf. Hier!
Jetzt.
Da waere noch...
Was der iranische Staatspräsident Ahmadinedschad zum Thema Rassismus in der UNO in seiner Rede wirklich gesagt hat, ist wirklich gut, hat 'Hand und Fuss'... | APRIL 2009 |
Die Aussagen in seiner Rede unterstuetzen wir inhaltlich in weiten Teilen, aufgrund der zusammen-haengenden Wirklichkeiten. HIER DIE GANZE REDE LESEN!
Was koennen wir tun?
Wir koennen (nach)denken und (nach)fuehlen. Wir koennen uns selbst oder anderen, ablehnend oder zugewandt begegnen. Wir haben die Wahl. Wenn wir von Aengsten manipuliert gehindert sind? – Wir, niemand sonst, haben die Wahl. Wir koennen und wollen in erfolgter (Ein)Sicht dahingehend handeln, wo wir die Foerderlichkeiten in jedem erdenklichen und gefuehlten Zusammenhang entdecken.
Die Einsicht der Vergebung oeffnet den Geist in wunderbarer Art und Weise. Die gegenwaertigen Ausbeutereien sind in Respekt und Liebe transformiert, wenn wir unsere Absichten manifestieren. – Unsere (blueskyguard) Absicht ist die Manifestation fuer den blauen Himmels. Diesen natuerlichen, blauen und klaren Himmel fuehlen wir und denken wir. Wir wollen den blauen Himmel und tun unseren Teil dazu. Wir tun. Der Globale Tag des blauen Himmels (Global Day of Blue Sky) am 9.9.09 ist die Fahne, die wir hochhalten.
So lange Patente den Unternehmen ermöglichen, von einem Problem zu profitieren,
das von den eigenen Produkten erst erzeugt worden war; so lange wird die Spirale der Vernichtung ihren Weg zeichnen. (Notiz aus ‚ErstDann’, 2003)
Der Geist ist staerker als Materie?
Die eindringliche Frage beschaeftigt uns Menschen der modernen Zivilisation wenig bis gar nicht. In der Regel, oder salopp gesagt, ist das mehrheitlich so. All(1) das ERKENNEN der eigenen Spiralen in die Unzulaenglichkeiten sollte in den Anspruechen ‚Gut-Leben-Wollen’ den Mut dazu stellen koennen, sich auf diese existenzielle Frage etwas naeher einzulassen. Oft ist es Abwehr, Scheu oder Angst sich (zu) dem zu stellen was im Ganzen, oder dem ‚Ganzen’ hinzeigend, – in Tat und Wahrheit, von allen (moeglichen) Seiten betrachtet, ist. Es ist was ist. Die grosse Masse, viele Menschen, sind derart vom Bewusstsein des Verbundenen getrennt, dass sie oft nicht’mal mehr die Kenntnisse verfuegbar haben, das es die Verbundenheit zum und im Ganzen ueberhaupt gibt. Ganz wesentlich – ja sogar in Omnipraesenz – sind die Kenntnisse, die praktischen Erfahrungen mit allen unseren Sinnesorganen in der freien Natur, ja an jedem Fleck Natur, dem die Begegnung im Eigenen ist. Ebenso verhaelt es sich mit dem selbstkritischen Hinblick zum persoenlichen freien Willen, der uns allen geburtsrechtlich gegeben ist. Wer bereit ist, sich selbst und alles zu lieben; wer bereit ist, die Vergebung und den Mut zur Tat (Verwirklichung) zu leben, ist bereit fuer grosses (ER)KENNEN. Die Selbstlosigkeiten der Wahrhaftigkeit fliessen ohne Unterlass und oeffnen die verschlossenen Siegel selbst(an)gefuellter Raeume der eigenen Innerlichkeit. – Eine unerschuetterliche und zeit- wie selbstgeloeste Antwort im ERKENNEN ist m.a.: Ich bin, Das. Ich bin.
Wir kreieren unsere Welt. Selbst.
Die Meisterinnen und Meister, die Schuelerinnen und Schueler des Geistes und der Koerperlichkeiten wissen aus der Zeit was im Raum wird. Die (lernbaren) Faehigkeiten im (ganz) dem Sein Verbundenen, offenbaren die stets gegenwaertige Wirklichkeit des Zeitgeloesten. Die fruehen Jahre des 21ten Jahrhunderts sind von vielerorts, seit hunderten von Jahren, dazu prophezeit, dass sie der Menschheit einen enorm tiefgreifenden Wechsel (Transformation...) zuschreiben. In diesem Wechsel, in dieser Umwaelzung, befinden wir uns gegenwaertig. Die Zunahme und Auftauchen in dieser Zeit, z.B. von Gier und Skrupellosigkeiten, von Missbraeuchlichkeiten schier jeglicher Art, sowie als Wirkung, von massivst steigenden Krankheits- und Sterblichkeitsraten, von Identitates- und Existenzverlusten, und so weiter, ... ist laengst nicht mehr unter dem Deckel zu halten. Es kommt ans Licht, was kommen soll. – Das Verursacherprinzip ist ein gutes Instrument, den Produzierenden und Konsumierenden aufzuzeigen, was fuer die Herstellung von ‚Was’ verbraucht wird und was daraus entsteht. Dafuer Einzustehen, zu fuehlen und zu denken, dass fraumann selbst ein Teil dieses gigantischen Verzehrkuchens ist, ist eine Sache. Die andere Sache ist es dann, sich auch dementsprechend und respektvoller zu verhalten. Da schmeckt die Ananas fuer 3 Euro, hierzulande nicht, wenn ich offen und logisch ueberlege, dass dazu riesige Felder mit Pestiziden besprueht, die Menschen, die Tiere, Boeden und Wasser vergiftet sind, die Plantagenkraefte ausbeutend unterbezahlt und oft krank sind. Das will ich nicht. Das kaufe ich nicht, weil genau hier das UMDENKEN anfaengt. Diese Frucht kann nicht gut schmecken. – Wenn wir schon wissen, dass wir selbst ES sind, die Welten erschaffen, dann ist ES nuetzlich, sich zur all-foerderlichen Art und Weise der Tat zu wenden.
Die so verstandene Leichtfertigkeit ‚Man lebt nur einmal’ als Ausrede dafuer zu nutzen, sich selbst ‚aus dem Weg zu gehen’, gehoert in die Kisten der Feigheiten und unreifen Wissensverweigerungen.
Goennen Sie sich die Sonne, den Wind und den Regen,
das Wasser und das Land! Seien Sie sich selbst und stehen Sie
dafuer und fuer Ihre Mitwelt (in der auch Sie leben), ein.